Mit 61 habe ich aufgehört, mich zwischen schönen und bequemen Schuhen zu entscheiden | Moritz Heidelberg
Mit 61 habe ich aufgehört, mich zwischen schönen und bequemen Schuhen zu entscheiden
Heidelberg · 29. September 2026
Ich weiß nicht genau, wann ich angefangen habe, meine Schuhe danach auszuwählen, wie lange ich darin laufen kann – statt danach, welche ich eigentlich gerne tragen würde.
Früher habe ich darüber kaum nachgedacht.
Aber irgendwann standen immer mehr schöne Schuhe im Schrank, die ich nur noch für kurze Abende anzog.
Und für den Alltag griff ich zu den vernünftigen Paaren.
Bequem, ja. Aber oft so praktisch, dass sie mit dem Rest meines Outfits eigentlich nichts mehr zu tun hatten.
Ich wollte keine Schuhe, die „für mein Alter“ passend sind. Ich wollte einfach Schuhe, die zu mir passen.
Dann fielen mir die Schuhe meiner Freundin auf
Vor ein paar Wochen war ich mit einer Freundin in Heidelberg unterwegs.
Wir waren schon eine ganze Weile gelaufen, hatten einen Kaffee getrunken und wollten danach noch ein paar Geschäfte ansehen.
Irgendwann bemerkte ich ihre Schuhe.
Nicht sofort, weil sie besonders auffällig gewesen wären. Sondern weil sie elegant aussahen und meine Freundin darin ganz selbstverständlich durch die Stadt lief.
Ich fragte sie: „Sind die wirklich so bequem, wie sie aussehen?“
Sie lachte und sagte nur: „Ich habe sie von Moritz Heidelberg.“
Natürlich habe ich später nachgesehen.
Eigentlich suchte ich nur nach einem Paar
Als ich die Loafer-Kollektion öffnete, wollte ich zuerst nur herausfinden, welches Modell meine Freundin getragen hatte.
Dabei blieb es nicht.
Ich fand klassische Modelle, weiche Wildleder-Loafer, auffälligere Farben, schlichte Alltagsschuhe und Varianten, die deutlich moderner wirkten, als ich erwartet hatte.
Bei der Callistia blieb ich besonders lange hängen.
Ein schlichter Loafer, aber mit genug Eleganz, dass ich ihn sofort zu mehreren Dingen in meinem Schrank kombinieren konnte.
Und genau das war der Punkt: Ich suchte plötzlich nicht mehr nach einem einzelnen Paar. Ich begann darüber nachzudenken, welcher Loafer zu welchem Teil meines Alltags passen würde.
Das Erste, was mir auffiel
Bei Schuhen merke ich ziemlich schnell, ob ich sie wirklich tragen werde.
Man zieht sie an, läuft ein paar Schritte durch die Wohnung – und eigentlich weiß man es dann schon.
Bei meinem ersten Paar hatte ich nicht dieses typische Gefühl von: „Schön, aber wie lange halte ich das aus?“
Sie wirkten gepflegt, ohne steif auszusehen.
Und ich konnte mir vorstellen, sie morgens anzuziehen und erst abends wieder darüber nachzudenken.
Für mich ist das inzwischen fast die beste Definition eines guten Alltagsschuhs.
Ein Kompliment, das gar nicht den Schuhen galt
Ein paar Tage später trug ich sie zu einem Kaffee.
Eine Freundin sah mich an und sagte:
„Du siehst heute richtig gut angezogen aus.“
Sie sprach nicht einmal über die Schuhe.
Und genau deshalb gefiel mir das Kompliment so sehr.
Denn gute Schuhe sollen für mich nicht das ganze Outfit übernehmen.
Sie sollen einfach dafür sorgen, dass alles zusammenpasst – und dass ich mich darin bewegen kann, ohne ständig an meine Füße zu denken.
Die vier, bei denen ich immer wieder hängen blieb
Callistia – Legere Mokassins
„Die Art von Schuh, die ein schlichtes Outfit sofort etwas angezogener wirken lässt.“
59,95 €
Nadia™ | Mokassins aus Wildleder
„Genau das würde ich zu Jeans tragen, wenn ich bequem unterwegs sein und trotzdem gepflegt aussehen möchte.“
54,95 €
Cordelia – Eleganter Mokassin mit Schleife
„Etwas verspielter – aber immer noch so, dass ich ihn problemlos im Alltag tragen würde.“
44,95 €
Noemi – Elegante Vintage-Mokassins
„Ein klassischer Loafer, bei dem gerade die Farbe den Unterschied macht.“
59,95 €
Drei Dinge, die ich über gute Alltagsschuhe gelernt habe
Eins. Komfort muss nicht nach Komfort aussehen.
Ich hatte lange angenommen, dass ich einem Schuh ansehen müsse, dass er für längeres Laufen gedacht ist.
Das stimmt nicht.
Ein Schuh kann praktisch sein und trotzdem elegant wirken.
Zwei. Ein guter Loafer macht mehr mit, als man denkt.
Jeans, Stoffhose, Kleid oder Rock – ich hatte unterschätzt, wie einfach sich ein Loafer kombinieren lässt.
Gerade deshalb greift man morgens häufiger danach.
Drei. Ich brauche nicht ein Paar für alles.
Ein schlichtes Modell für jeden Tag.
Etwas Eleganteres für ein Mittagessen.
Vielleicht noch eine Farbe, die ein neutrales Outfit interessanter macht.
Ausgerechnet die Auswahl hat mir am meisten gefallen.
Dann sah ich die Preise
Ehrlich gesagt habe ich zweimal hingesehen.
Viele Modelle waren um 50, 60 oder sogar 70 Prozent reduziert.
Erst danach las ich die Erklärung:
Moritz Heidelberg schließt nach 39 Jahren.
Seit 1987 gehörte das Geschäft zu dieser Geschichte.
Jetzt werden die letzten Stücke verkauft. Und sobald ein Modell beziehungsweise eine Größe ausverkauft ist, kommt sie nicht zurück.
15 % RABATT
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Ich war wegen eines einzigen Paars gekommen. An diesem Punkt verstand ich, warum ich inzwischen mehrere Tabs geöffnet hatte.
LOAFER-KOLLEKTION ENTDECKENWas ich Ihnen sagen würde, wenn wir zusammen einen Kaffee trinken würden
Wenn Sie schöne Schuhe im Schrank haben, die Sie kaum noch tragen, weil Sie schon vor dem Verlassen des Hauses darüber nachdenken, wann Ihre Füße wehtun werden, dann verstehen Sie wahrscheinlich genau, was ich meine.
Ich möchte mich nicht zwischen gut aussehen und bequem unterwegs sein entscheiden.
Und ich glaube inzwischen auch nicht mehr, dass ich das muss.
Schauen Sie sich die Kollektion in Ruhe an.
Nicht jedes Modell wird Ihr Stil sein. Das muss es auch nicht.
Aber vielleicht finden Sie dort genau den Loafer, bei dem Sie morgens nicht überlegen müssen, ob Sie ihn wirklich den ganzen Tag tragen möchten.
Monika
Loafer-Kollektion
Loafer für unterschiedliche Stilrichtungen und Anlässe: klassische und moderne Modelle, dezente und auffälligere Farben sowie verschiedene Materialien und Designs.
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Was ausverkauft ist, kommt nicht zurück.
LOAFER-KOLLEKTION ENTDECKENDiese Seite ist Werbung für Moritz Heidelberg. Monika Hartmann ist eine fiktive Figur; ihre Geschichte dient der werblichen Darstellung der Loafer-Kollektion.